Sie haben Daten die Sie sammeln und auswerten möchten.

OK, wir entwickeln mit Ihnen die richtige Lösung.

Damit Sie sehen, was wir damit meinen, hier drei Beispiele:

{tab Beispiel 1}

Es stehen 20 Maschinen nebeneinander, mit denen in der kunststoffverarbeitenden Industrie Spritzgussteile hergestellt werden.

Täglich werden einige Maschinen umgerüstet, um dann andere Teile zu produzieren.

Die Fertigung der einzelnen Teile dauert von ca. 10 - 180Sekunden.

Die Anzahl der zu fertigenden Teile liegt pro Auftrag zwischen 1.000 und 100.000Stück.

Die Aufgabe hierzu ist, die Fehlerquote bei den maschinenproduzierten Teilen zu ermittelt und optisch auszuwerten.

 

  Um den Auftrag zu starten, gibt der Maschinenführer die Auftragsnummer an einen Touchscreen ein.
 
 
Produziert die Maschine fehlerhafte Teile, gibt der Maschinenführer die Art und die Anzahl des Fehlers auf dem Touchscreen ein.
 
Aus der Zeit, die sich zwischen den einzelnen Fertigungszyklen ergibt und der Anzahl der fehlerhaft produzierten Teile, errechnet sich die Zeit bis zum voraussichtlichen Fertigungsende.
 
Während der Produktion lässt sich eine Analyse starten, welche Fehlerart am häufigsten vorkommt um entsprechend einzugreifen, um den Fertigungsprozess zu optimieren.
 
Maschinenführer, Betriebsleiter, Chef etc. haben je nach Rechtevergabe von jedem beliebiegen Rechner, Tablet oder Handy eine Übersicht über den Produktionsverlauf.
Über eine automatische "Nachtauswertung" wird ein entsprechender Verantlicher ggf. über den Ausfall einer Maschine informiert.
 
 

{tab Beispiel 2}

Ein KFZ Händler hat etwa 3000 Ersatzteile für Oldtimer.
 
Es existiert eine Exceltabelle in der alle Ersatzteile als einzelner Datensatz aufgenommen wurde.
Jeder Datensatz ist über die Artikelnummern einmalig.
Zu jedem Datensatz gibt es schon Preise, Zustand des Artikels, Lagerort, etc.
Darüber hinaus gibt es ein Ordner mit Bilder. In dem jeweiligen Bildernamen ist die Artikelnummer enthalten, die zu der Artikelnummer in der Exeltabelle passt.
 
Die Aufgabe hierzu ist, die Artikel in einen Webshop derart einzupflegen, dass die Bearbeitung der Daten über eine Schnittstelle mit einer extra hierzu entwickelten Programmumgebung möglich ist.
Da neben dem Shopverkauf auch der Barverkauf möglich ist, muss sich der Lagerbestand im Shop aktualisieren, wenn ein Barverkauf stattgefunden hat.
 
Unsere Lösung:
Wir importierten die Excell-Datei und den Bilderordner in eine entsprechend vorbereitete Datei (Programm), die wir mit Filemaker erstellt haben, extrahierten aus den Bildernamen die Artikelnummer und stellten eine entsprechende Beziehungzwischen den Bildern und den Daten her.
 
Dann exportieren wir die Daten über eine entsprechende Schnittstelle in die Datenbank des Webshops, den wir zuvor vollständig eingerichtetet hatten. Mit der entsprechend vorbereiteten Datei (Programm) kann nun der Webshop administriert werden, alle Verkäufe abgewickelt und der Lagerbestand kontrolliert und aktualisiert werden.Das "Backend" des Webshops braucht also zur Bearbeitung der Bestellung nicht mehr geöffnet werden, da jegliche Bearbeitung über das Programm erfolgt.
 
Somit haben wir die Benutzerumgebung "maximiert aufs Minimum"
 
 
 
Hier sehen Sie die Bearbeitungsebene für den Sachbearbeiter, der den Oldtimer-Shop pflegt. 
Er arbeitet nicht online via Browser im Shop, sondern lokal im Programm dass optisch dem Shop angepasst wurde. Jede Änderung die er vornimmt, geschieht in Echtzeit auch im Shop.
 
 
Hier sehen Sie die Bearbeitungsebene für den Sachbearbeiter, der sich um die Bestellungen und um den Barverkauf kümmert.
Er arbeitet nicht online via Browser im Shop, sondern lokal im Programm dass optisch dem Shop angepasst wurde. Jede Änderung die er vornimmt, geschieht in Echtzeit auch im Shop.
 
 
 
Der Kunde sieht einen auf Nostalgie getrimmten, aber technisch zeitgemäßen Webshop.
Hier auf Basis Joomla und Virtuemart.
 
 
Die Erstellung des Shops in Verbindung mit der Erstellung der individuellen Programmumgebung betrug ca.
24 Arbeitstunden.
 

{tab Beispiel 3}

Ein Taxiunternehmen muss für eine Klinik täglich ca. 80 Patienten transportieren.
Das Einzugsgebiet beträgt ca. 90km.
Hierzu stehen 8 Busse bereit, in denen bis zu 10 Patienten transportiert werden können.
Die Patienten müssen in der Zeit von 7:00 - 9:00 Uhr abgeholt und zur Rehaabteilung der Klinik gebracht werden. 
Um 16:00 Uhr müssen die Patienten zurückgebracht werden.
Die Patienten dürfen sich pro Fahrt nicht länger als 70Minuten im Taxi befinden.
Die Klinik gibt online die Patientendaten ein, sodass das Taxiunternehmen daraus einen Fahrplan erstellen kann.
Am Monatsende muss das Taxiunternehmen via Google Maps für alle Fahrten nachweisen, dass es den kürzesten Weg gewählt hat.
Der Nachweis wird als Rechnung ausgedruckt.
 
 
Die Klinik gibt online die Patientendaten ein, sodass das Taxiunternehmen daraus einen Fahrplan erstellen kann.
Die Daten werden Browserbasiert über das Internet eingetragen.
 
 
Aus den Daten der Klinik werden dann die jeweiligen Touren berechnet.
 
Hier die Google-Ansicht. Das Programm errechnet durch Neuanordnung der Zwischenziele die optimale Tour. Allerdings besteht auch die Möglichkeit, die Tour durch tauschen der Fahrziele manuel zu optimieren.
 
Am Monatsende gibt es verschiedenen Möglichkeiten der Auswertung, hier die komplette Auswertung, jede Tour einzeln, mit Patientennamen, Fahrzeug, km und Zeit.
 
   
...und hier ein Ausdruck. 
 
Es gibt verschiedenen Listen die sich unterschiedlich auswerten lassen nach Tourkosten, Kilometerauswertung, Fahrzeug, Monat, Kalenderwoche, Patient, etc.
 
 
 
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